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Weblog von Dr. Thomas Hoffbauer

 
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07.02.2007:  Search API Test




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06.04.2005:  Beton Kanu

Jubiläum auf dem Neckar: 10. Deutsche Betonkanu-Regatta kommt nach Heidelberg

Kanus aus Beton, die nicht nur schwimmen, sondern sich sogar ein hartes Rennen liefern können ? das sorgt bei der zweijährlich stattfindenden Betonkanu-Regatta immer wieder für einen Überraschungseffekt. Die pfiffigen Betonkonstruktionen stellen dabei jedes Mal eindrucksvoll die vielfältigen Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten des Baustoffs auch außerhalb seines alltäglichen Einsatzes auf den Baustellen unter Beweis.

Die 10. Deutsche Betonkanu-Regatta, zu der 700 bis 800 Teilnehmer in Heidelberg erwartet werden, findet vom 17. bis 18. Juni auf dem Neckar statt. Die Regattastrecke verläuft in der Höhe des Heidelberger Ruderclubs. Die Teilnehmer kommen von berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Angemeldet haben sich bereits 86 Mannschaften mit 52 Wettkampfkanus und 14 Booten der Offenen Klasse.

Prämiert werden die innovativsten und technisch anspruchvollsten Kanus. Preise gibt es in den Kategorien ?Konstruktion?, ?Gestaltung?, ?Sportlicher Wettkampf? sowie in der ?Offenen Klasse? (Motto: ?Ist aus Beton und schwimmt?).

Die ersten modernen Betonkanus wurden übrigens schon Anfang der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts in den USA gebaut. Die unkonventionelle Konstruktionsweise erregte dort von Beginn an großes Aufsehen und schon bald wurden in den USA alljährliche Wettbewerbe zwischen den Colleges in dieser exotischen Sportart ausgeschrieben. Das erste Betonkanurennen in Europa fand in den Niederlanden statt. Bald war auch Deutschland Austragungsort - hier veranstaltet der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie den Wettbewerb alle zwei Jahre an wechselnden Orten.

Für den Bau der Kanus gibt es genaue Vorgaben, an die sich jedes Team halten muss, das in der Rennklasse starten will. Obwohl laut Ausschreibung die Kanulängen zwischen 4 und 6 Metern festgelegt sind, schwanken gewöhnlich die Gewichte von 28 bis fast 400 kg - bei Wanddicken von 2 bis 20 Millimetern und mehr.

Je leichter, desto schneller, desto höher die Chancen, einen der Preise zu gewinnen. Daher sind viele der Wettkampfkanus, deren Bootshaut aus Beton bzw. Zementmörtel hergestellt sein muss, auf den ersten Blick fast nicht mehr von \"normalen\" Rennkanadiern zu unterscheiden.

Ganz anders dagegen die Wasserfahrzeuge der sogenannten \"Offenen Klasse\". Hierunter wird alles gezählt, was lediglich das Kriterium ?ist aus Beton und schwimmt\" erfüllt. Dem Einfallsreichtum in dieser Sonderklasse, die auch extra prämiert wird, sind keine Grenzen gesetzt.

Schirmherrin der Betonkanu-Regatta 2005 ist die Oberbürgermeisterin von Heidelberg, Beate Weber. Veranstalter sind neben dem Bundesverband der Deutschen Zementindustrie die HeidelbergCement AG und die Süd Zement Marketing GmbH.


Nähere Informationen erhalten Sie bei:

HeidelbergCement AG
Pressestelle Zentraleuropa West
Elke Schönig
Berliner Str. 6
69120 Heidelberg

HZAG

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19.01.2005:  Longhorn: Die Grafiktechnik des nächsten Windows
Microsoft gibt jetzt einer breiten Entwicklergemeinde eine Vorschau auf die Grafiktechnologie der nächsten Version des Betriebssystems Windows. Die Grafikschnittstelle \"Avalon\" kann als Beta-Version von den Microsoft-Servern geladen werden.

Mit Avalon will der Hersteller die Bedienoberfläche von Betriebssystem, Programmen, Multimedia-Inhalten und Dokumenten miteinander verschmelzen. Dann sollen Beschleunigungstechnologien für etwa Spiele oder Videos nicht mehr erforderlich sein. ....... (smk)

Siehe Chip

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18.10.2004:  Spionagevorwurf: Aufregung um Googles Desktop Search
Das in der vergangenen Woche vorgestellte Suchwerkzeug Desktop Search von Google sorgt bereits wenige Tage später für Aufsehen, da es auf öffentlich zugänglichen Rechnern zur Einsicht fremder E-Mails missbraucht werden kann. Die Ursache für einen solchen Datenmissbrauch liegt allerdings bei genauerer Betrachtung an ganz anderer Stelle. Zudem tauchten Spekulationen auf, dass Google bald einen eigenen Instant-Messaging-Client anbieten werde.

Golem

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05.10.2004:  T-Mobile MDA III ohne Vertrag

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30.09.2004:  Blogs! Ein Buch wie eine Dotcom-Präsentation

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30.09.2004:  10 Gruende fuer das Business-Bloggen

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30.09.2004:   Brains, Minds & Media

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30.09.2004:  NRW startet \"Digital Peer Publishing\"-Initiative

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30.09.2004:  Immer mehr Handy-Funktionen jetzt auch fürs Festnetz

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27.09.2004:  Infineon und VW entwickeln kostengünstige Telematik-Plattform (c) Heise online News
Chip-Hersteller Infineon und Volkswagen haben gemeinsam eine kostengünstige Telefon- und Telematik-Plattform für Fahrzeuge entwickelt, die künftig herstellerübergreifend vertrieben werden soll. Zum Preis bisheriger Auto-Telefoneinheiten biete die so genannte Basis-Telematik-Einheit zusätzlich Funktionen und erlaube in jeder Fahrzeugklasse die Nutzung moderner Informationsdienste, die bisher überwiegend den Oberklasse-Limousinen vorbehalten waren, heißt es bei den Partnern. VW werde die Basis-Telematik-Einheit ab Herbst 2004 in einem internen Flottenversuch testen.
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\r\nDie Telematik-Einheit baut auf Infineons 32-Bit-Chip-Architektur TriCore auf und enthält Infineons SingleStone-Modul für Bluetooth-Anwendungen, einen GPS-Chipsatz für satellitengestützte Ortung sowie GSM-/GPRS-Chipsets für die Mobilkommunikation und den Internetzugang. Bei der Entwicklung der Software-Architektur habe Volkswagen auf standardisierte Schnittstellen zurückgegriffen. Die Marken-Differenzierung erfolge durch die Anwendungs-Software, die angebotenen Funktionen, sowie durch ihre Bedienoberfläche und die Beibehaltung des fahrzeugspezifischen Innendesigns.
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\r\nIn Fahrzeugen, die mit den neuen Telematik-Einheiten ausgestattet sind, sollen künftig keine kabelgebundenen Freisprecheinrichtungen mehr nötig sein. Vielmehr werden die Daten der SIM-Karte eines gewünschten Mobiltelefons per Bluetooth der Basis-Telematik-Einheit zur Verfügung gestellt. SMS-Nachrichten, Telefonnummern oder Namen von Anrufern erscheinen im Display der Instrumententafel. Telefonnummern soll der Fahrer per Spracheingabe oder per Lenkradbedienung direkt anwählen können. Möglich sollen auch fahrzeuginterne Fehlerdiagnosen und die anschließende Fehlerweiterleitung per GSM-/ GPRS-Mobilfunk an die nächste Werkstatt sowie ein automatischer Pannen- und Hilferuf sein.
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27.09.2004:  mexikanischer Zementproduzent Cemex will RMC kaufen
In Deutschland firmiert RMC unter Readymix
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\r\nDer weltweit drittgrößte Zementhersteller Cemex will den britischen Konkurrenten RMC für mehrere Milliarden Dollar übernehmen. Analysten begrüßten den geplanten Kauf, mit dem einer der weltgrößten Baustoffkonzerne entstehen würde. Die Vorstände beider Unternehmen hätten die Transaktion bereits genehmigt, meldete Cemex am Montag im mexikanischen Monterrey.
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27.09.2004:  Spam-Blocker für VoIP Aus Heise News (c)
Der Telefonie über das Internet, Voice Over IP (VoIP) sagen Marktforscher eine große Zukunft voraus. So soll bereits 2008 jeder dritte amerikanische Haushalt über einen VoIP-Anschluss verfügen. Da scheint es nur eine Frage der Zeit, wann die Verbreiter unerwünschter Werbenachrichten das Medium VoIP für ihre Zwecke entdecken. Technisch gesehen ist das Führen tausender Telefonate mit Standard-Werbenachrichten aus der Konserve jedenfalls ähnlich einfach wie das E-Mail-Spammen. Das amerikanische Software-Unternehmen Qovia Linkhat beispielsweise mit einem Testsystem bis zu 1.000 Anrufe pro Minute bewältigt. In den USA hat der VoIP-Spam sogar schon einen Namen - Spit, für Spam über Internet-Telefonie.

Um zu verhindern, dass eines Tages Dutzende von Anrufen die Teilnehmer nerven, die Anrufbeantworter fluten und das Medium letztlich unbrauchbar machen, hat Qovia Gegenmittel entwickelt. So soll ein Spit-Blocker automatisierte Anrufe bereits im Backbone erkennen und unterdrücken. Ein zweites System setzt auf White Lists. Jeder Anschluss muss dabei bei einem zentralen Registrierungsstelle angemeldet werden. Kommen Anrufe von einem nicht registrierten VoIP-Anschluss, können sie abgelehnt werden.

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17.09.2004:  News» bittet Blogger um Erlaubnis
Die Frankfurter Tabloid-Zeitung «News» hatte auf einer ganzen Seite aus Weblogs zitiert, ohne zuvor das Einverständnis der Urheber einzuholen. Dies will man künftig nicht mehr tun. Die in der Verlagsgruppe Handelsblatt erscheinende neue Frankfurter Tabloid-Zeitung «News» will Weblog-Besitzer künftig fragen, bevor sie Beiträge aus den Internet-Tagebüchern zitiert. «News» hatte zuvor täglich auf einer ganzen Seite («Interaktiv») kurze Auszüge aus Weblogs ins Blatt genommen, ohne sich zuvor an die Urheber zu wenden. Dies hatte in Teilen der Weblog-Szene für Empörung gesorgt, wie die Netzeitung am Mittwoch berichtet hatte. Ein Handelsblatt-Sprecher sagte nun, man werde auf die Kritik reagieren. «News» sei mit dem zuliefernden Dienstleister «myblog.de» übereingekommen, dass dieser künftig Mails an zitierte Weblog-Inhaber verschicke und diesen dann gegebenenfalls ein Vetorecht einräume. Sollte dieses Veto nicht erfolgen, nehme man die Zitate dann in die Zeitung. Rechtlich habe man sich aber auch zuvor auf der sicheren Seite bewegt, so der Sprecher. Madzia bloggt Vorwürfe von Webloggern, seine Zeitung missbrauche Weblogs als «billige Content-Maschine», wies Klaus Madzia, Chefredakteur von «News», inzwischen auf der Blogger-Plattform «Blogbar» zurück. «Die Erstellung der Interaktiv-Seite ist für uns keineswegs kostenlos. Es gibt wesentlich billigere Arten, eine Tageszeitungs-Seite zu füllen», schrieb er. Er finde «Weblogs interessant» und wolle sie einer Nicht-Blog-Leserschaft vorstellen. Die Weblog-Auszüge in «News» beschäftigten sich bislang mit der Erhöhung der Bahnpreise, dem «Wiederaufbau» der Mauer sowie der Rechtschreibreform - jeweils nur in Form von kurzen Auszügen, denen allerdings oft der Zusammenhang fehlte. Daneben publiziert «News» auch Meinungen, die Leser per SMS an das Blatt senden. Für das Web ediert von Ben Schwan

MEHR IN DER NETZEITUNG (c)

Blogger kritisieren Weblog-Seite in «News» http://www.netzeitung.de/internet/305078.html

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17.09.2004:  Forscher warnt vor \"Googlesierung\" der Ausbildung (c) Heise News
Ohne eine \"kopernikanische Wende\" im Umgang mit dem Wissen[1] entsteht eine wachsende Kluft zwischen kaufkräftigen und von der Wirtschaft bereits abgeschriebenen Bildungsbürgern. Dies führte der Konstanzer Informationswissenschaftler Rainer Kuhlen[2] bei der Eröffnung der Konferenz \"Open Innovation![3]\" der Heinrich-Böll-Stiftung aus. \"Es droht Googlesierung der Ausbildung\", brachte Kuhlen seine Sorgen auf den Punkt. Studierende seien in diesem Fall weitgehend auf die Suchergebnisse der bislang gebührenfreien Suchmaschinen angewiesen, während ihnen der Zugang zur höherwertigen wissenschaftlicher Literatur aus Kostengründen verwehrt wird. Konkret wandte sich der Forscher damit beispielsweise gegen die Kommerzialisierungsbestrebungen von digitalen Fachpublikationen[4] durch die Lobby der führenden technischen Wissenschaftsverlage und brach eine Lanze für deutlich kostengünstigere Versanddienste, wie sie etwa Bibliotheken mit ihrem Subito-Angebot aufbauen.
Der gegenwärtige Streit um die Versorgung der Wissenschaft und der Bürger mit Fachinformationen ist für Kuhlen nur ein Beispiel für die schädlichen Auswirkungen, die Monopole seiner Ansicht nach auf die Innovation haben. Für ihn ist die fortschreitende \"Intensivierung\" der Rechte an geistigem Eigentum im Bereich Urheber- und Patentrecht eine der entscheidenden Barrieren für ein verstärktes kollaboratives Wissensmanagement, das der Forscher wiederum als Voraussetzung von Innovation ansieht. Kuhlen fordert daher ein Umdenken: Nicht mehr die immer kostspieliger werdende Sicherung von Information könne als Voraussetzung für Erfindungen angesetzt werden, sondern der freie Austausch von Informationen und Wissen. In diesem Zusammenhang würden die \"Napsterisier\" durchaus als \"Vorbild für Innovatoren\" dienen.
Ein erstes Umdenken hin zu diesem Modell offener Innovation sieht Kuhlen etwa in den Schriften Henry Chesbroughs[5] zu \"Open Innovation\". Der an der Berkeley-Universität lehrende Wissenschaftler habe gezeigt, dass Hochtechnologiefirmen wie Cisco nur noch einen relativ geringen Anteil Grundlagenforschung haben. Stattdessen würden sie mehr Ideen von außen über eingekaufte Professoren oder Studenten importieren und ihre Unternehmensgrenzen insgesamt offen halten, um Innovationen für ihren Markt zu kreieren. Auch im Marketing gebe es unter dem Stichwort \"Mass Customization\" verschiedene Ansätze, das Wissen und Wollen der Kunden stärker zu berücksichtigen für Produktinnovationen wie im Fall Adidas. Aber diese Beispiele seien noch am klassischen Verwertungs- und Innovationsmodell orientiert. Für Kuhlen ist daher auch der Staat gefordert, akzeptable Benutzungsbedingungen für Wissen und Informationsinfrastrukturen zu schaffen. Dass sein offenes Innovationsmodell an den Open-Access-Bestrebungen[6] aus dem Wissenschaftsbereich inspiriert ist, verheimlicht der Informationswissenschaftler nicht. Aber es könne nicht schaden, es beispielsweise auf die Wirtschaft zu übertragen. Dort könnten die meisten Künstler generell nicht von ihren Einkommen über ihre kreativen Werke leben, während das System gleichzeitig auf die \"Überkompensation\" der Verwerter und das hohe Einkommen einiger Spitzenstars setze.
Damit lieferte Kuhlen das Stichwort für Franz-Josef Radermacher, Gründer des Forschungsinstitutes für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung[7]) an der Universität Ulm. Er richtete den Blick auf allgemeine Verteilungsfragen in der Weltwirtschaft: \"Bei 20 Prozent der Menschen landen generell 80 Prozent des Kuchens\", erklärt der Wissenschaftler. Und die Reichen an der Spitze würden alles daran setzen, ihre Position von der Mehrheit abzuschotten. Als Beispiel nannte Radermacher unter anderem den Kampf von Bill Gates gegen das freie Betriebssystem Linux. Ein immer wichtiger werdendes -- weil noch nicht von der Allgemeinheit verstandenes -- Mittel zur Sicherung der Verhältnisse sind ihm zufolge die intellektuellen Eigentumsrechte. Am Beispiel von Patenten führte Radermacher aus: \"Sie haben eine einzige Hauptfunktion bei großen Firmen, nämlich die, vorhandenen Po

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